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| RIOMAGGIORE |
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Die Ortschaft erhebt sich an der Mündung eines reißenden Wildbaches aus dem Apennin, dem von den Römern "Rivus Major" genannt und heute mit Pflaster abgedeckt ist.
Sie wurde im 8. Jhdt. gegründet, als eine Gruppe von Achäer hier Zuflucht von den Verfolgungen durch den byzantinischen Kaiser Leo III fand.
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Ein schöner Spazierweg führt vom höchsten Punkt des Ortes zur Wahlfahrtskirche Madonna del Monte Nero und bietet einen herrlichen Ausblick auf die Cinque Terre. |
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| MANAROLA |
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Der Ort liegt auf einer Felsspitze hoch über dem Meer, und präsentiert sich als kompaktes Konglomerat von bunt gestrichenen Häusern, fast alle haben eine Terrasse über dem Meer - die typischen "cassola" – wo im September nach der Weinlese die besten Trauben zur Erzeugung des Sciacchetrà an der Sonne getrocknet werden. |
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Hier wie auch in Riomaggiore ist der Wildbach, der zwischen den Häusern rauscht, mit Pflaster abgedeckt und bildet die Hauptstraße die an der charakteristischen Steintreppe endet, über die die Boote durch Menschenkraft vor dem stürmischen Meer in Sicherheit gebracht werden. Der schachbrettartige Platz vor der Kirche San Lorenzo, im oberen Teil der Ortschaft, wird oft zum Sportplatz für Jugendliche, die mit ihrem Lachen den Verkehrslärm ersetzen. |
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| CORNIGLIA |
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Diese Ortschaft mit eher
ländlichem als marinem
Charakter ist die einzige,
in der die Häuser nicht
direkt am Meer liegen, sie
liegt an auf der Spitze
eines Felsen. Die
umliegenden Hügel sind mit
Weinbergen und Olivenhainen
bedeckt, und hier ist es
ganz normal, Frauen zu
treffen die mit Körben auf
den Köpfen von den
sogenannten "cian" – den
Weingärten - kommen. |
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Der erste Teil eines Gehweges, der
nach Vernazza bringt, wird von einer
hohen Steinmauer geschützt, die vor
Sonne und Wind schützt, der manchmal
sehr stark vom Meer her bläst: er
verläuft zwischen verkrümmten
Olivenbäumen und führt bis zur
Spitze der hohen Hügel inmitten von
Steineichen und Pinien. Auf halbem
Weg kann man über einen steilen
Abstieg das Meer erreichen, man hat
hier den schönen und einsamen Strand
von Guveno vor sich. |
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